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  • Biographische Angaben

Dr. Evelyn Annuß ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum und forscht im Rahmen ihres DFG-Projekts zum Formwandel nationalsozialistischer Masseninszenierungen und der Entwicklung medialer Dispositive in den 1930er Jahren. Sie ist Kuratorin einer internationalen Ausstellung zur Frage postkolonialer Fotografie (Bethanien Berlin/National Art Gallery Windhoek/Theaterformen Braunschweig 2009/2010). Ausgewählte Publikationen: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens, 2007, 2. Aufl.); stagings made in namibia (2009); Public Movement (Maske & Kothurn 2012).

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ernst ist Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Bayreuth. Studium der Angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, Promotion an der Universität Basel 2001 (Performance der Schnittstelle. Theater unter Medienbedingungen. Wien, 2003). Habilitation an der LMU München zur Diskursgeschichte der Schauspielschulen 1870–1930.

Zahlreiche Veröffentlichung zur Theorie und Ästhetik von Theater, Performance und neuen Medien: Netzkulturenkollektiv, kreativ, performativ. (zus. m. Christopher Balme, Meike Wagner et al.) München, 2011, 33–45; Der affektive Schauspieler. Berlin, 2012; “Nationalerziehung und Öffentlichkeit. Die Kontroverse um die Einrichtung einer staatlichen Schauspielschule 1846–1848.” In: Meike Wagner (Hg.): Agenten der Öffentlichkeit. Theater und Medien im frühen 19. Jahrhundert. Bielefeld, 2014, 117–134. (w.ernst@uni-bayreuth.de)

Dr. Jörn Etzold ist zur Zeit Lehrbeauftragter am Institut für Theater-, Filmund Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main und 2015 Feodor Lynen-Fellow der HumboldtStiftung am German Department der Northwestern University Evanston. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an den theaterwissenschaftlichen Instituten in Gießen und Bochum. Er beendet derzeit eine Habilitationsschrift zum Theater Hölderlins. Wichtigste Publikationen: Die melancholische Revolution des Guy-Ernest Debord (2009), Nicht-Arbeit. Politiken, Konzepte, Ästhetiken (Hg. mit Martin Jörg Schäfer) (2011), in Vorbereitung: Rhythmus der Vorstellungen (Hg. mit Moritz Hannemann) (2015). (Joern.Etzold@rub.de)

Prof. Dr. Wilfried Floeck; Studium der Romanistik und Geschichte in Heidelberg, Grenoble, Tübingen und Bonn. 1968 Promotion in Bonn mit einer Arbeit über einen Vergleich zwischen Guillén de Castros Drama Las Mocedades del Cid und Corneilles Le Cid (Bonn 1969). Habilitation 1977 in Göttingen mit einer Arbeit zum Thema Die Literarästhetik des französischen Barock. Entstehung-Entwicklung-Auflösung, Berlin 1979 (franz. Fassung Tübingen 1989). 1980 bis 1990 Professur für Romanische Philologie (Literaturwissenschaft) in Mainz. 1990 bis 2008 Professur für Hispanistik in Gießen. 2003 bis 2007 Vorsitzender des Deutschen Hispanistenverbandes. 2008 Pensionierung. Etwa 150 wissenschaftliche Beiträge zur französischen, spanischen, lateinamerikanischen und portugiesischen Literatur in Monographien, Zeitschriften und Sammelwerken.

Forschungsschwerpunkte: spanische Aufklärung; spanisches Theater; spanisches, portugiesisches, lateinamerikanisches Gegenwartstheater. Erinnerungskulturen in der spanischen und lateinamerikanischen Literatur (Conquista, Bürgerkrieg, Franco-Zeit), Postmoderne und Theater, Interkulturalität und Hybridisierung in der lateinamerikanischen Literatur.

Jüngste Monographien und Herausgeberschaften: Spanisches Gegenwartstheater I. Eine Einführung. II. Eine Anthologie. Tübingen, 1997; Estudios críticos sobre el teatro español del siglo XX. Tübingen, 2003; Teatro y Sociedad en la España actual (hrsg. zusammen mit Ma Francisca Vilches de Frutos), Frankfurt/M., 2004; Estudios críticos sobre el teatro español, mexicano y portugués contemporáneo. Hildesheim, 2008; Dramaturgias femeninas en el teatro español contemporáneo: entre pasado y presente. Hildesheim, 2008 (zus. mit Herbert Fritz und Ana García Martínez); La representación de la Conquista en el [End Page 239] teatro español desde la Ilustración hasta finales del franquismo. Hildesheim, 2009 (zus. mit Sabine Fritz).

Prof. Dr. Albert Gier ist Professor für Romanische Philologie an der Universität Bamberg. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Musik in der Literatur und vor allem der Text im Musiktheater.

Dr. Maud Meyzaud ist derzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Neuere Deutsche Literaturund Medienwissenschaft an der FernUniversität in Hagen. Sie arbeitet an einer Habilitationsschrift über Eigenschaftslosigkeit. Potentieller Menschen und literarische Formwerdung. Wichtigste Publikationen: Die stumme Souveränität. Volk und Revolution bei Georg Büchner und Jules Michelet (2012); Arme Gemeinschaft. Die Moderne Rousseaus (Hg., im Erscheinen). (Maud.Meyzaud@fernunihagen.de)

Prof. Dr. Patrice Pavis was professor of Theatre Studies at the University of Paris (1976–2007). He is currently professor in the School of Arts at the University of Kent at Canterbury. He has published a Dictionary of theatre...

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Additional Information

ISSN
2196-3517
Print ISSN
0930-5874
Pages
pp. 239-242
Launched on MUSE
2014-09-25
Open Access
No
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