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Autorinnen und Autoren

From: Forum Modernes Theater
Volume 25, Number 1, 2010
pp. 113-114 | 10.1353/fmt.2010.0007

In lieu of an abstract, here is a brief excerpt of the content:

  

Prof. Dr. Robert Cardullo ist Professor of Media and Communication an der Izmir University of Economics in Izmir (Türkei), wo er Kurse in Film-geschichte, Theorie und Populärkultur unterrichtet. Seine Aufsätze erschienen u.a. in Yale Review, Cambridge Quarterly, Modern Drama und dem Journal of Dramatic Theory and Criticism. Er ist der Autor zahlreicher Monographien und Herausgeber von Anthologien, wie Theater of the Avant-Garde, 1890–1950 (Hrsgg. mit Robert Knopf, 2001); The Theater of Fernand Crommelynck: Eight Plays (1998) und German-Language Comedy: A Critical Anthology (1992).
(robert.cardullo@ieu.edu.tr)

  

Prof. Dr. Wilfried Floeck ist pens. Professor für Hispanistik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er ist langjähriges Mitglied im Herausgeberkollegium für Forum Modernes Theater. Von 2003–2007 war er Vorsitzender des Deutschen Hispanistenverbandes. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des französisch-, portugiesisch- und spanischsprachigen Theater, mit einem besonderen Akzent auf dem Theater Lateinamerikas. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören Estudios críticos sobre el teatro español, mexicano y portugués contemporáneo (2008) sowie La representación de la Conquista en el teatro español desde la Ilustración hasta finales del franquismo (2009; hrsgg. gemeinsam mit Sabine Fritz).
(Wilfried.Floeck@romanistik.uni-giessen.de)

  

Julian Klein ist Direktor des Instituts für künstlerische Forschung in Berlin und als Regisseur und Komponist künstlerischer Leiter der Gruppe a rose is. Er studierte Komposition bei Reinhard Febel, Nigel Osborne, Heiner Goebbels und Wolfgang Rihm sowie Mathematik und Physik. Seit 2005 lehrt Julian Klein Performance und interdisziplinäre Projektentwicklung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main sowie seit 2007 Regie für experimentelles Theater an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Von 2003 bis 2008 war Julian Klein Mitglied der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und seit 2009 Gastwissenschaftler am Institut für Biologie (Neuro- und Verhaltensbiologie)/Exzellenzcluster Languages of Emotion der Freien Universität Berlin. Zu seinen Publikationen gehören “Zur Dynamik bewegter Körper. Die Grundlagen der ästhetischen Relativitätstheorie.” per.SPICE! – Wirklichkeit und Relativität des Ästhetischen. Hrsg. v. J. Klein. Berlin 2009, S. 104–134 und “Was ist künstlerische Forschung?” Gegenworte 23:2010, S. 25–28.
(julianklein@artistic-research.de)

  

Katarina Kleinschmidt studierte Zeitgenössischen und Klassischen Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (Frankfurt/Main) sowie Tanz- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seit 2003 Arbeit mit Choreographen und Kompanien (u.a. Josè Biondi/Annette Lopez-Leal, Martin Nachbar, Tanzmoto, Theater der Klänge, Sebastian Matthias) und seit Oktober 2010 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Tanz (Köln).
(k_kleinschmidt@web.de)

  

Prof. Dr. Peter W. Marx ist Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte sind Theater und metropolitane Kultur, Interkulturalität und Shakespeare und das Theater. Seine letzten Veröffentlichungen sind Ein theatralisches Zeitalter. Bürgerliche Selbstinszenierungen um 1900 (2008) und (Hg. gem. mit Stefanie Watzka) Berlin auf dem Weg zur Theaterhauptstadt. (2009). Z. Zt. arbeitet er an einer Monographie Hamlets Reise nach Deutschland.
(peter.marx@itw.unibe.ch)

  

Prof. Dr. Patrice Pavis war Professor für Theaterwissenschaft an der Universität Paris (1976–2007). Zur Zeit ist er Professor am Department of Theatre der University of Kent in Canterbury, UK. 2008 wurde er für seine Arbeit mit dem “Prix Gay-Lussac-Humboldt” ausgezeichnet. Zu seinen zahlreichen Publikationen gehören u.a. das in mehrere Sprachen übersetzte Dictionnaire du Théâtre (31996). Seine jüngste Publikation ist La Mise en scène contemporaine (2007), in dt. Sprache Das französische Theater der Gegenwart (2008).

  

Myrna-Alice Prinz-Kiesbüye M.A. hat Theater-/Filmwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Bern, Zürich und Kopenhagen studiert und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern. Sie realisiert ein Dissertations-projekt zur Theatervermittlung.
(myrna.kiesbueye@itw.unibe.ch)

  

Yvonne Schmidt M.A. studierte Theaterwissenschaft, Komparatistik und Neuere Deutsche Literatur an den Universitäten Mainz, Paris (Sorbonne Nouvelle) und Bern. In ihrer Doktorarbeit am Institut für...


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